Spielberichte AH

 
Olympia AH Newsletter 11/17 NOMINIERT FÜR DEN FRIEDENSPREIS DES DEUTSCHEN BUCHHANDELS 2017
Dem Schrecktember folgt der Schocktober

 

Olympianer kassieren beim 1:4 in Dreieichenhain wieder deutliche Niederlage – mit der man diesmal allerdings leben kann.
Unsere Tingeltour über die Dörfer des Frankfurter Umlands führte uns diesmal nach Dreieichenhain zum dort ansässigen TV.
Nicht nur der Sportplatz und die Umkleidekabinen erfüllen hier gehobenen Standard. Für dieses Spiel wurde sogar ein offizieller, neutraler Schiedsrichter einbestellt, im akkuraten HFV-Dress, mit richtigen gelben und roten Karten und dem ganzen Scheiß. Ein knorriger Typ von der ganz alten Schule war das, der sich kurz vor Beginn der Begegnung schon mal mit der Schmuckkontrolle standesgemäß einführte. „Alles Ablegen!“ hieß es dann. So etwas hatten wir noch nicht erlebt. Dabei tragen viele von uns ihren Schmuck ausschließlich nur für die Spiele auf. Es half nichts, der Schiri blieb hart und das gesamte Geschmeide, Hals-, Hand- und Fußkettchen mussten runter (.. und ich hatte mir so eine schöne Brosche an die Brust geheftet!). Danach wurden wir nochmal mit dem Metalldetektor überprüft. Nur bei Uwe „Magneto“ piepste es noch deutlich an verschiedenen Stellen unter dem Trikot. Er musste deshalb erst mal draußen bleiben und bekam eine Kneifzange in die Hand gedrückt.
Gleich nach Spielbeginn führte der Schiri seine konsequente Linie weiter fort und zeigte „Pittbull“ Danny nach einem kleinen Dialog die gelbe Karte, keine Ahnung wofür genau – vielleicht hat er sich die Zähne nicht ordentlich genug geputzt.
Vielleicht lag es an seinem theatralischen Gebaren und seiner herrischen Mimik, aber nach dem die Duftmarken gesetzt waren, die Hierarchie geklärt war, trat der Schiri kaum noch in Erscheinung. Es gab keine bösen Fouls, kaum strittige Situationen und wenn doch, lies er sich von den Spielern helfen. Tatsächlich kam er mit einem Bewegungsradius, der dem des Mittelkreises entsprach, aus. Die Dreieichenhainer zeigten sich hierbei als fairer, ich würde sogar sagen, als sympathischer Spielpartner.
Gute Fußballer sind sie natürlich auch, vielleicht eher eine SoMa, als eine AH. Wie auch immer, zur Pause führte der TV mit 1:0. Unsere beste Chance zum Ausgleich entsprang einer Hereingabe von links durch „Hammer“ Felix nach innen, die nacheinander „El tren“ Sascha, „Pitbull“ Danny und „Kobra“ Klaus verpassten.
In der zweiten Hälfte fingen wir uns dann noch 3 weitere Gegentore ein, vielleicht hätten es auch noch 1 oder 2 mehr sein können. Unsere besten Einschussmöglichkeiten hatte der „Pitbull“. Insgesamt 3 mal behielt der gegnerische Schlussmann gegen ihn die Oberhand. Einmal überwand Danny ihn mit einem Kopfball nach einer Hereingabe von rechts durch Sascha.

Gratulation:
für „Dirty Schädel Harry Terrier Scholz“ zum 100. AH Spiel.

La Manschaft:

                                           „El tren“ König                         „Kobra“ Reid ©
                                                               /„Magneto“ Schwebel
                   „Hammer“ Loose                                                                         „Animal“ Arrasi
                                              „Osram“ Leppert                      „Pitbull“ Williams !! . (1 Tor)

                                                                  “Machine“ Menge
                     “Zombie” Jandt                                                  “Terrier“Scholz . (100.Spiel)
                                                                                                  /„Mad Dog“ Bick
                                                                     „Butcher“ Oehme

                                                                      „Meckie“ Meggi

Coach: „Quälix“ Iff
Schiri: Walter Eschweiler
Schmuckwart: „Sexbomb“ Münzing
Security: „De Ox“ Ham

Aktuelles:
Ist euch eigentlich aufgefallen, daß die Dreieichenhainer in individuell gestalteten Trikots aufgelaufen sind, mit persönlicher Nummer und Spitznamen hinten drauf beflockt? Ich steh auch auf so einen Scheiß und laß es mal als Anregung hier stehen. Wir sind ja schließlich keine Jugendmannschaft, wo man aus den Trikots noch rauswächst und es herrscht keine so hohe Fluktuation, wie z.B. in einer 1. oder 2. Mannschaft. Ich hätte bei der Finanzierung auch nichts gegen einen Eigenanteil einzuwenden.

Newsletter goes online
Jetzt ist es passiert. Nachdem der AH Newsletter über viele Jahre lang ein Schattendasein, verborgen im Untergrund geführt hatte, ist er jetzt an das Licht der Öffentlichkeit gelangt und für jedermann frei zugänglich. Wo? – Auf der Olympia-Website unter Senioren-AH, dann muss man unter dem Mannschaftsfoto ganz nach unten scrollen, bis in blasser Schrift „Rolfs Berichte“ erscheint. Nicht so leicht zu finden und das hat wohl auch seinen Sinn. Das ganze entstand nicht nur ohne Auftrag, sondern auch ganz ohne Wissen des Urhebers. Micky regte vor kurzem die Veröffentlichung an und bat mich, mich mit diesem Anliegen, an unseren Netzadministrator Stefan „The Watcher“ Eidenhardt zu wenden. Der antwortete mir darauf, wir sollten doch mal in unsere AH-Rubrik reinschauen – da steht er schon längst. – Und tatsächlich!
Mir ist schon seit längerer Zeit aufgefallen, dass schlecht gemachte Raubkopien des Newsletters im Umlauf sein müssen und einige davon sind offenbar Stefan zugespielt worden. Über dieses „Maulwurfproblem“ werden wir noch sprechen müssen.
Jetzt erscheint der AH Newsletter ganz offiziell im Olympia-Netzprogramm mit meiner vollen Zustimmung. Da ihr mir die, seit Jahren anstehenden Abonnement-Gebühren ohnehin nicht willens seit zu bezahlen und es offenbar schon immer eine große Anzahl von unregistrierten Schwarzlesern gab, habe ich mich zu diesem Schritt entschlossen. Ich hoffe, es bekommt jetzt keiner Angst, dass seine kleinen Laster und verborgenen Neigungen ans Tageslicht kommen. Das ist es doch gerade, was uns so sympathisch macht.
Und außerdem bekommt doch niemand etwas in den Mund gelegt, was er sowieso nicht sagen würde.
Mir macht nur diese sogenannte „No Go“-Liste, die ich von Stefan bekommen habe, große Sorgen. Dort sind bestimmte „Tabu“-Worte verzeichnet und ganze Themenkreise benannt, die im Newsletter aus moralisch-ethischen Gründen und zum Zwecke des Jugendschutzes nicht mehr verwendet werden dürfen.
Ein AH-Newsletter ohne Sex, Crime, Drugs und Rock ‘n Roll ? – Da bleibt zum Berichten nicht mehr viel übrig!
Ich behalte mir deshalb vor, dass wenn die Zensur so tief in die Texte eingreift, dass sich dem Leser der Sinn des Berichteten nicht mehr erschließt, diese Plattform wieder zu verlassen. Eure Zugangscodes für das Darknet behalten daher noch ihre Gültigkeit.

Spruch der Woche:
„Da bekommen meine Kaninchen heute Abend aber ein leckeres Fresschen.“
„Terrier“ Harry, als er den Blumenstrauß fürs 100er Jubiläum überreicht bekam.

Ein Hoch auf uns,
euer Rolf

 

 
Davon geht die Welt nicht unter
Olympioniken lassen sich auch durch 0:8 in Seckbach nicht in die Herbstdepression schießen
 

Eigentlich hätten wir ein Heimspiel gehabt und sollten uns als Einstimmung zusammen im Vereinsheim das Spiel der Eintracht in Leipzig angucken, als Anschauungsunterricht, wie man gegen einen ekligen Gegner spielt. Aber dann kam alles anders.
Also wurde wieder einmal unser Heimrecht viel zu billig verkauft (ich pfeiff auf den Gutschein für die kleine Apfelschorle und ne harte Brezel im “Rad”) und der Spielbeginn vorverlegt.

Man muß es anerkennen: die Seckbächer sind der FC Barcelona der Frankfurter Alt-Herren-Kicker-Runde. Sie sind pfeilschnell, dynamisch, technisch beschlagen und taktisch schwer berechenbar. Die Stürmer und offensiven Mittelfeldspieler rochieren gnadenlos. Man hat es ständig mit einem neuen Gegenspieler zu tun. Sie attackieren früh und behindern so einen geordneten Spielaufbau unsererseits. Es hatte eine kleine Weile gedauert, bis wir uns auf diese Spielweise eingerichtet hatten, aber da stand es schon 2:0 für den Gegner. Wir hatten trotzdem zwei gute Möglichkeiten, aber der Seckbächer Schlußmann Sorge rettete gegen die, vorm Tor frei zum Schuß gekommenen, Felix “Hammer” und “Sniper” Fabs. Über die rechte Seite versuchte immer wieder “Animal” Momo, sich durchzuackern.
Die zweite Halbzeit eskallierte in gewissem Sinne. Das Können der Seckbächer in allen Ehren, aber den abrupten Riss im Spiel verursachte der Schiedsrichter, in dem er mindestens 2 klare Abseitstore nicht zurückpfiff. Es wäre auch schön gewesen, wenn die beteiligten weiß-blauen Spieler, ihm mit einem ehrlichen Hinweis entgegenkommen wären; der Sieg für die Hausherren stand schließlich nicht in Frage. Seckbach hatte nun das Gefühl, alles machen zu können, was sie wollten und wir fühlten uns zunehmend machtlos.
Der “Hammer” brachte noch einen Freistoß gefährlich auf das Tor, doch Sorge stand genau richtig.
Die unsportlichste Szene  des ganzen Spiels geschah dann kurz vor Ende der Partie, als “Zombie” Rolf den Ball nach einer Ecke von links genau auf die Schädelplatte bekam und der Ball im hohen Bogen auf das Tor zu segelte. Seckbachs Torwart hatte sich hier beim Herauslaufen scheinbar verschätzt, nur ein Feldspieler stand noch auf der Linie, der den Ball, der sich gerade unter die Latte senken wollte, mit den Händen abwehrte – und das beim Stand von 8:0. Das fand ich wirklich schäbig!

Beim fälligen Strafstoß zeigte Sorge wieder sein ganzes Können, als er den vom “Sniper” getretenen Ball aus dem linken Eck fischte.

Allen Umständen zum Trotz ließen wir nach dem Spiel in der Kabine lauthals und kernig unser dreimaliges “Hiphip-Hurra” erschallen, während sich die Seckbächer beeilten, noch rechtzeitig zum Sandmännchen nach hause zu kommen.

Die Mannschaft:
“Sniper” Zeug                                       “Animal” Arrasi
                    “Hammer” Loose                      “Machine” Menge                          “Sexbomb” Münzing           “Beast” Eiler
“Magic” Pilz
                     “Zombie” Jandt                      “Butcher” Oehme “Ironman” Görl                  “Terrier” Scholz
                                                                                            “Katze”Schlamann
Teamchef:  “Quälix”Iff
Ultras: Del Pozo
Expertenkommentar: Zitnik
Aktuelles:
 
Wie ihr wisst, steht in Kürze das Olympia-Oktoberfest an und wir sind gebeten worden auch etwas dazu beizutragen – irgendwas, das zur Unterhaltung dient.
Ein paar Programmpunkte stehen schon fest.
 
– Ich führe eine kleine Aufwärmperformance vor, zu harten Hip-Hop-Beats, mit ganz neuen Break-Dance-Schritten und geilen Bitch-moves.
 
– Selfie-Station mit den Olympia-Urgesteinen “Kobra” Klaus und “Machine” Micky.
 
– Workshop mit “Earthquake” Ralph: Aufpimpen von Trikots auf XXXL-Größe mit Hilfe von Garderobenhaken.
Falls die AH-Trikots zur Demonstration nicht ausreichen, wird daher noch um Trikotspenden gebeten.
 
– “Sexbomb” Thorsten möchte gerne einen Vortrag halten über “Moderne Männerhygiene”.  – Ich weiß auch, daß das sehr anstrengend  werden könnte; ist ja auch ein heikles Thema. Aber jetzt lasst ihn bitte mal machen, ihm liegt doch so viel daran.
 
– “Rock” Jockel läuft derweil mit der Spendenbüchse unter den Gästen umher und sammelt mal für einen wirklich guten Zweck:
   die AH-Mannschaftskasse!
 
Falls noch jemand etwas dazu beitragen möchte, möge er dies bitte tun. Wie wäre es denn mit “Blutgrätschentraining” mit “Butcher” Jens und Terrier “Harry” oder ein kleiner Streichelzoo mit “Animal” Momo. Lasst euch was einfallen.
 
Spruch der Woche:
 
“Du kannst doch gar nicht wissen, ob ich da bin oder nicht, weil ich meistens mit Kapuze, Sonnenbrille und Tuch vor dem Mund vermummt bin!”
                         “Ultra” Vince beschwert sich, weil in der Statistik zum letzten Spiel “Ultras: Keine” stand.
                                   – Ja ich weiß: … und im Bengalo-Nebel kann man dich sowieso nicht erkennen.
 
Ein Hoch auf uns,
Euer Rolf
 
Olympianer triumphieren in Kalbach
Alt-Herren-Riege gewinnt 1:0 beim FCK

Matchplan aufgegangen. Voller Stolz sah Bernd “Lichtgestalt” Iff seinen Spielern beim Abklatschen nach dem Spiel fest in die Augen. Mit einer äußerst disziplinierten Leistung rang seine Mannschaft starke Kalbacher nieder.
Beim gegenseitigen Abtasten zu Beginn des Spiels, schienen die Kalbacher etwas forscher als die Olympianer zu agieren. Überhaupt muß man zugeben, daß der Gegner in der ersten Hälfte, wenn auch nur leicht, mehr Spielanteile und ein kleines Chancenplus zu verbuchen hatte. Dem gegenüber standen zwei Fernschüsse von Sascha “El tren” und “Osram” Jakob, die allerdings am Tor vorbei zogen.
Entscheidend für den positiven Ausgang der Partie zu unseren Gunsten war, daß wir immer dagegen hielten; einem stetig anrennenden Gegner zeigten: “Nicht mit uns!”. Wie vom Trainer eindringlich gefordert hielt jeder seine Position. In allen Mannschaftsteilen gut gestaffelt, zermürbten wir einerseits den Gegner durch unseren ungebrochenen Widerstand, andererseits zogen wir im Gegenzug unser eigenes Spiel auf und setzten empfindliche Nadelstiche. Eine dieser Aktionen führte dann im ersten Drittel der zweiten Halbzeit auch zum Erfolg für die Olympia-Kicker.
Sascha “El Tren” bekam den Ball im Mittelfeld der Kalbacher Spielhälfte, zog nach links auf den Strafraum zu und schloß mit einem satten Linksschuß aus 23,8 Metern ab. Der Ball schlug hinter dem, etwas zu weit vor seinem Tor postierten kalbachischem Keeper ein.
Der FCK mühte sich weiter, zum Ausgleich zu kommen, konnte uns aber nicht mehr aus der Fassung bringen. Eine ganz brenzlige Situation hatten wir aber noch zu überstehen, als bei einer Hereingabe von rechts in unseren Strafraum, nach einer unübersichtlichen Situation der Ball an unserem herausstürzenden Torwart vorbei auf das leere Tor zu “dotzte”. Doch unsere “Katze” machte ihrem Namen wieder alle Ehre: im Zurücklaufen wischte Jürgen den Ball noch von der Linie.
Bei den Kalbachern konnte man jetzt beobachten, wie man es nicht macht: gegenseitige Anfeindungen brachten Unruhe in ihr Spiel. Währenddessen dominierte bei uns der Mannschaftsgeist, so begnete mir zum Beispiel in der Drangphase der Kalbacher Kapitano “Cobra” Klaus häufiger in unserer Abwehr. Konsequent begleitete er den aufrückenden gegnerischen Verteidiger und verhinderte so eine Anspielstation.
Die Enttäuschung der Kalbachen gipfelte kurz vor Schluß in einem Frustfoul an “El tren”. Sascha wurde in Spitzenposition angespielt, drehte sich in Richtung gegnerisches Tor und gab Strom, so daß die durchdrehenden Räder auf den Gleisen Funken sprühten, bis ihn, bei voller Fahrt, der Kalbachen-Verteidiger, mit ganzer Wucht in einem 90° Winkel an ihm kollidierte. Eine fürchterliche, unbeschreibliche Szene, die sogar auf der, neben dem Sportplatz vorbeiführenden Autobahn wahrgenommen wurde. Unbelehrbare “Gaffer” stellten ihre Fahrzeuge ab, um die Situation mit ihren Handys aufzunehmen. Der Verkehr auf der A5 kam in beiden Richtungen zwischen dem Bad Homburger und dem Westkreuz zum Erliegen.
Nicht lange nach dem Platzverweis für den Kalbachi wurde das Spiel abgepfiffen.
Der Schock, hervorgerufen durch diese letzte Splatterszene, saß besonders bei einigen Zuschauern, die Zeuge waren, sehr tief. Bereits kurz nach Spielende legten viele Blumen am Ort des Geschehens ab und zündeten Kerzen an. Ein kleines Mädchen setzte ihren Plüschteddy dorthin nieder und ein älterer Mann gab seinem Unverständnis und seiner Fassungslosigkeit mit einem Pappschild mit der Aufschrift “Warum?” Ausdruck.
Unterdessen feierte “El tren” unseren Sieg quietschfidel mit einer Bierflasche unter der Dusche und prahlte damit, wie er die Performance, sich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden windend, und jaulend mit der flachen Hand auf den Boden klopfend, schon lange vorher zuhause auf seinem Bett geübt hatte. Sascha sagt, er habe an den Wänden, an denen sein Bett anliegt große Spiegel angebracht. Auf diese Weise konnte er diese Choreographie genau einstudieren und das Arrangement würde auch noch einige andere interessante Beobachtungen ermöglichen! (Ich finds ja ganz schön langweilig, sich beim einschlafen zu zu gucken.)

Spruch der Woche:

“War nicht mein erstes Spiel, aber das erste in Fußballschuhen”
Marcus als Antwort auf meine Gratulation für ein gelungenes AH-Debut. Zum allerersten Spiel erschien er in Basketballstiefeln, weil wir ihm gegenüber nicht klar genug kommuniziert hatten, welcher Sportart wir eigentlich nachgehen.

Ein Hoch auf uns,
Euer Rolf